A bis Z 

Abwesenheit

Für jeden Tag, den Sie abwesend sind (z. B. Krankenhausaufenthalt), leisten wir eine Rückerstattung. Die Höhe richtet sich nach den jeweils gültigen Vorgaben des Rahmenvertrages gem. § 75 SGB XI. Derzeit sind dies 20 % der Pflegekosten (Maßnahmen-/Pflegepauschale) und 20 % der Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Grundpauschale), für den sog. Investitionsbetrag (Zimmerzuschlag/Mietkostenanteil) erfolgt keine Rückerstattung. Die Korrektur wird im Folgemonat bei der Abrechnung vorgenommen. Soweit Sie mehr als 3 Tage durch Urlaub abwesend sind, kann auch dann eine entsprechende Rückerstattung vorgenommen werden. Soweit Ihre Heimkosten nicht von Ihnen selbst getragen werden (z. B. Sozialhilfe), können bei Urlaub die 20 % der Maßnahmen- und der Grundpauschale an Sie ausbezahlt werden (maximal 28 Tage im Jahr). Damit bei Urlaub eine Erstattung erfolgen kann, muss dies vorher in der Verwaltung gemeldet worden sein. Abreise- und Anreisetag gelten als ein Abwesenheitstag.

 

Angehörige

Angehörige sind bei uns immer herzlich willkommen, es gibt keine festen Besuchszeiten. Allerdings wäre es schön, wenn sich die Besucher möglichst an den üblichen Ruhezeiten (12.00 bis 14.00 Uhr und abends ab 20.00 Uhr) orientieren würden.

 

Anregungen

Selbstverständlich nehmen wir Ihre Anregungen und Kritik ernst. Sie können sich mit allen Anliegen an die verantwortlichen Personen  wenden. Auch anonym abgefasste Informationen können in unseren Sonnenkasten im Foyer eingeworfen werden; der Heimbeirat wird sie vertraulich behandeln.

 

Apotheken

Die Apothekenwahl steht ihnen, soweit sie die Medikamentenbelieferung selbst organisieren möchten, frei. Soweit die Organisation der Medikamentenbelieferung auf uns übertragen wird, dies ist regelmäßig der Fall, wenn bei uns keine andere Information hinterleget wird, werden wir die Belieferung einer unserer drei Vertragsapotheken (bestehende Kooperationsverträge vorhanden) übertragen. Wir kooperieren mit folgenden Apotheken:
à
Stadtparkapotheke Homepage
à Margareten-Apotheke (HP unbekannt)
à
Markus-Apotheke (HP unbekannt)
Welche Vertragsapotheke für Sie zuständig ist, erfahren Sie bei Wohnbereichsleitung.

 

Aufenthaltsräume

Jedem Wohnbereich stehen eigene Aufenthaltsbereiche zur Verfügung. Dort können Sie gemeinsam Ihre Mahlzeiten einnehmen und sich tagsüber aufhalten. In unserem großen Saal wird nicht nur gegessen; hier finden auch Veranstaltungen (z. B. Cafebetrieb, Feste) statt. 

 

Besuchsdienst

Der Besuchsdienst der Pfarrgemeinde Herz Marien besucht regelmäßig einige unserer Heimbewohner. Sollten Sie einen Kontakt wünschen, melden Sie sich bitte beim Sozialdienst.

Bistro

Das Bistro im 2. Stock ist jeweils am Vormittag (außer Sonntag) sowie jeden Mittwoch und Freitag von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Die aktuellen Öffnungszeiten sind in den Aufzügen und am Kiosk / Bistro ausgehängt. Familie Gessner (Pächter) freut sich, wenn Sie auf eine kleine Brotzeit und/oder einen Kaffee vorbei schauen.

 

Buslinien

Mit dem Stadtbus Linie 1 und 4 sind wir am besten zu erreichen. Die Haltestelle befindet sich in der Prüfeninger Straße (Margaretenau) . Die Linie 11 stoppt am Hochweg. 

 

Café

Jeden Dienstag und Donnerstag von 14.00 bis 16.30 Uhr und sonntags von 13.00 bis 16.00 Uhr ist Cafebetrieb im großen Saal.

 

Empfang

Die Mitarbeiter am Empfang / Servicezentrale stehen Ihnen rund um die Uhr als Ansprechpartner und Informationsstelle zur Verfügung. Der Empfang ist auch über die Kurzwahl (100 od. 101) telefonisch erreichbar. Die Servicezentrale koordiniert auch den Fahrdienst des BRK-Kreisverbandes, sie können dort Einzelheiten über den Fahrdienst für die Bewohner erfragen.

 

Essen

Unsere hauseigene Küche sorgt für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost. Die Speisepläne werden jeweils im Voraus für eine Woche erstellt und hängen unter anderem an der Informationswand im Foyer aus. Jeder Bewohner erhält auf Wunsch einen Speiseplan in sein Zimmer.
Es werden täglich drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten gereicht. Sie können zusammen mit anderen Bewohnern im Aufenthaltsbereich Ihres Wohnbereiches oder in Ihrem Zimmer essen. Mittags besteht auch die Möglichkeit, zusammen mit den Gästen aus der Umgebung, mit Ihren Besuchern, dem Personal und den Gästen der Tagespflege das Essen im großen Saal einzunehmen.
Selbstverständlich werden Ihre Diätverordnungen von uns berücksichtigt. Wir tragen Sorge dafür, dass Sie Ihre Mahlzeiten rechtzeitig und in der richtigen Form erhalten.
Zu den Mahlzeiten werden kostenlos Tee oder Saftgetränke gereicht. Im Sommer steht in jedem Aufenthaltsraum ein Automat zur Entnahme von gekühlten Getränken. Im Winter werden heiße Getränken angeboten. Andere Getränke wie z. B. Mineralwasser oder Bier können am Kiosk erworben werden.

 

Ergotherapie / Logopädie

Durch Ergotherapie können die körperliche Gesundheit und Beweglichkeit erhalten und verbessert werden. Durch Logopädie kann z. B. nach einem Schlaganfall das Sprachvermögen gebessert werden. Ergotherapeutische und logopädische Leistungen vermittelt unser Sozialdienst, eine ärztliche Verordnung muss hierzu vorliegen.

 

Fahrdienste

Der BRK Kreisverband (Träger) betreibt im ROTKREUZHEIM seine Fahrdienstzentrale für alle Fahrdienstleistungen, welche nicht dem Rettungsdienst unterliegen (Behindertenfahrdienst, Liegendtaxi, usw.). Arztfahrten, Fahrten zur Krankengymnastik usw. können Sie hier buchen. Gerne erteilt man Ihnen hier Auskunft über die anfallenden Kosten bzw. Möglichkeiten der Kostenübernahme durch Dritte (z. B. Krankenkasse). 
1999 hat der Heimbeirat des ROTKREUZHEIMES mit dem Träger eine Vereinbarung bzgl. Freifahrten für Bewohner erwirkt. Gemäß dieser Vereinbarung erhalten Heimbewohner im Jahr bis zu vier Fahrten im Umkreis von 25 km, zum Beispiel in die City, zu Angehörigen usw. um an kulturellen / sozialpflegerischen Aktivitäten teilnehmen zu können.
Auskünfte erhalten Sie in unserer Servicezentrale, die sich hinter dem Empfang befindet.

 

Fernseher

Wenn Sie Ihr eigenes Fernsehgerät mitbringen wollen, vergessen Sie bitte nicht, es bei der GEZ anzumelden. Sie können sich aber auch einen Apparat vom Haus gegen eine Gebühr von 7,50 EUR pro Woche ausleihen.

 

Freizeit und Unterhaltung

  • Regelmäßig veranstalten wir Ausflüge für unsere Bewohner und Ihre Angehörigen in die nähere oder weitere Umgebung. Alle Ausflüge sind auch für Bewohner geeignet, die auf den Rollstuhl angewiesen sind.
  • Sie haben die Möglichkeit sich an unseren Gruppenangeboten zu beteiligen. Wir bieten Beschäftigungsmöglichkeiten für jeden Geschmack: Spielenachmittage, Basteln, Singen, Gymnastik, Gestaltung jahreszeitlicher Dekoration. Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme. Bei Bedarf können Sie zu diesen Angeboten abgeholt werden.
  • Entsprechend der Jahreszeit und kirchlicher Feiertage finden bei uns stimmungsvolle Feste und schwungvolle Veranstaltungen im großen Saal statt, zu denen wir Sie und Ihre Angehörigen herzlich einladen.
  • Den aktuellen Veranstaltungskalender finden Sie in der Heimzeitung sowie an den Infowänden in Ihrem Bereich oder im Foyer.

 



Ausflug zum singenden Jäger nach Walderbach

Friseur

Der Friseurbetrieb Kornet im 1.Stock hat jeden Donnerstag und Freitag für Sie ab 9:00 Uhr geöffnet. Um eine Anmeldung direkt beim Friseur oder durch das Wohnbereichspersonal wird gebeten. Die Mitarbeiterin des Friseurbetriebes bedient Sie bei Bedarf auch in Ihrem Zimmer. 

 

Link im Internet:

Fußpflege / med. Fußpflege

Die MitarbeiterInnen des Pflegedienstes vermitteln Ihnen gerne eine FußpflegerIn, die Ihre Leistungen gesondert mit Ihnen abrechnen wird. Medizinische Fußpflege ist insbesondere bei Diabetikern erforderlich. Spezielle Fußpflege, bei Diabetes, eingewachsenen Nägeln usw. ist nicht Umfang der allgemeinen Pflegeleistung und muss gesondert finanziert werden.

Gästezimmer

Im 3. Stock steht Ihren Angehörigen ein Gästezimmer zur Verfügung. Es kann bei Bedarf angemietet werden. Sprechen Sie mit unserer Hauswirtschaftsleitung, Frau Stahl, über die Einzelheiten.

 

Geburtstag

Selbstverständlich werden wir Ihren Geburtstag bei uns im Haus feiern, Ihr Wohnbereich hat für Sie eine kleine Überraschung vorbereitet. Sie können Ihren Geburtstag natürlich auch im größeren Rahmen im Saal oder anderen Räumen feiern. Wenden Sie sich bitte rechtzeitig (14 Tage vorher) an die Küchenleitung, Herrn Pichlmeier.

 

Gottesdienst

Jeden Sonntag um 10.00 Uhr findet in unserer Kapelle im Erdgeschoss ein katholischer Gottesdienst statt, der auch über die Fernsehgeräte in den Bewohnerzimmern empfangen werden kann. Die Zeiten der evangelischen Gottesdienste werden rechtzeitig an der Kapelle ausgehängt.

 

Hausmeister

Unser Hausmeisterteam ist zuständig für die Wartung der Haustechnik und für die Pflege der Gartenanlage. Für kleinere Handgriffe stehen Ihnen die Haustechniker gerne zur Verfügung. Reparatur und Wartung von Privateigentum in größerem Umfang werden gesondert, laut Preisliste, abgerechnet.

 

Hauswirtschaft

Die Mitarbeiterinnen des Hauswirtschaftsdienstes wirken besonders bei der Frühstückzubereitung und –verteilung mit. Ebenfalls sind sie an der Verteilung aller anderen Speisen maßgeblich mit beteiligt. In den Wohnbereichen sind die Mitarbeiterinnen darüber hinaus zuständig für die Reinigung der Bewohnerzimmer und aller sonstigen Räume. Eine Sichtreinigung wird täglich vorgenommen, eine gründliche Reinigung erfolgt einmal wöchentlich.

 

Heimbeirat

Der Heimbeirat vertritt die Interessen aller Heimbewohner und beteiligt sich an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens.
Alle zwei Jahre finden im Heim die Wahlen für einen neuen Heimbeirat statt. Der Heimbeirat wirkt in Angelegenheiten des Heimbetriebes mit, und trifft sich dazu regelmäßig. Wenn Sie gerne im Heimbeirat mitwirken möchten, wenden Sie sich bitte direkt an den Heimbeirat oder an den Sozialdienst, der Sie über die nächste Wahl informieren kann. Haben Sie Anregungen zur Gestaltung des Heimalltags, können Sie natürlich selbst Kontakt mit dem amtierenden Heimbeirat aufnehmen. Ihre Ansprechpartner erfahren Sie durch den Aushang im Foyer. Weiter Informationen zum Heimbeirat.

 

Heimleitung

Herr Peter Konz, der Heimleiter, ist zuständig für alle organisatorischen Geschäfte des Heims, die Auswahl der Mitarbeiter, die Genehmigung des Haushalts und noch einiges mehr. Er ist das Bindeglied zwischen den Heimbewohnern, ihren Angehörigen, dem Personal und allen, die sonst noch in Kontakt mit unserem Heim stehen. Als gelerntem Krankenpfleger liegt ihm besonders das pflegerische Wohlergehen am Herzen. Nach einer Terminabsprache ist er gerne bereit, sich Ihnen zu widmen.

 

Heimzeitung

Mindestens 6 mal im Jahr erscheint unsere Heimzeitung „Donauwelle“. Sie finden darin Hinweise über alle Veranstaltungen und wichtigen Termine; außerdem noch vieles anderes Lesenswerte zum Schmunzeln, zum Nachdenken und zum Raten. Haben Sie auch einen Vorschlag zur Gestaltung, oder möchten Sie selbst Beiträge einbringen? Dann melden Sie sich bitte bei Frau Röckl im Sozialdienst. Sie wird Ihre Anregungen gerne berücksichtigen.

 

Hilfsmittel

Bestimmte, allgemein zu verwendende Hilfsmittel wie Gemeinschaftsrollstühle, Toilettensitze, etc. halten wir für Sie bereit. Individuell auf Sie abgestimmte Hilfsmittel müssen von Ihrem Hausarzt verordnet werden. Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes sind Ihnen bei der Organisation Ihrer Hilfsmittel behilflich, darüber hinaus werden vom Sozialdienst auch Reparaturen Ihrer Hilfsmittel vermittelt.

 

Kasse

Kleinere Geldbeträge zur Bezahlung von Kiosk, Friseur oder Fußpflege oder für Apothekengebühren können Sie bei Frau Hirtreiter (Verwaltungsmitarbeiterin) auf ein Hinterlegungskonto einzahlen. Die aktuellen Kassenzeiten sind an der Bürotüre von Frau Hirtreiter angegeben. Wenn möglich, bevorzugen wir unbaren Zahlungsverkehr.

 

Kiosk / Bistro

Im 2. Stock befindet sich unser Kiosk, bei dem Sie Lebensmittel, Getränke, Zeitungen, Toilettenartikel, Zigaretten und Schreibwaren kaufen können. Auf Wunsch werden die Waren von Familie  Gessner (Pächter) auch auf Ihr Zimmer geliefert. 
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 9.00 – 11.30 Uhr
Mittwoch und Freitag 14.00 – 16.00 Uhr
Samstag 9.00 – 10.30 Uhr


Medizinische / ärztliche Versorgung

Grundsätzlich besteht freie Arztwahl. Mehr als 40 Hausärzte besuchen unsere Bewohner. Etwa 5 Hausärzte betreuen jedoch 75 % unserer Bewohner. Sofern Ihr bisheriger Hausarzt die ärztliche Betreuung nicht mehr übernehmen kann (z. B. weite Anfahrtszeit), wählen Sie bitte einen Arzt Ihres Vertrauens, den wir bedarfsweise für Sie verständigen. Gerne teilen wir Ihnen mit, wann welcher Arzt regelmäßig im Hause ist. Wir legen Wert darauf, dass insbesondere in der Eingewöhnungsphase eine optimale ärztliche Betreuung (unser Ansprechpartner für medizinische Fragen!) erfolgt. Ganz wesentlich wird insbesondere in der Einzugs- und Eingewöhnungsphase der Erfolg unserer Bemühungen von der Erreichbarkeit Ihres Hausarztes abhängig sein. Die Hausarztfrage sollte vor dem Einzug bei uns geklärt sein.

 

Medikamente

Soweit Sie nicht in der Lage sind, sich selbst mit Medikamenten zu versorgen,  erhalten Sie ihre Medikamente durch unser Stationspersonal zur richtigen Zeit, in der richtigen Dosierung und der richtigen Darreichungsform (ärztliche Anordnung mit Unterschrift erforderlich!).
Um zu gewährleisten, dass Ihre Medikamente immer ausreichend zur Verfügung stehen, werden Ihre Rezepte umgehend an eine unserer drei Vertragsapotheken weitergeleitet. Die angeforderten Medikamente werden dann innerhalb weniger Stunden geliefert, auch am Wochenende.

 

Näherei

In unserer Näherei können Sie Ihre Wäsche kennzeichnen lassen, damit beim Waschen nichts verloren geht. Kleine Ausbesserungsarbeiten werden dort gegen ein Entgelt erledigt. Unsere Schneiderin, Frau Feuerer, ist jeweils am Montag und am Donnerstag im Hause. 

 

Post / Briefkasten

Vor dem Eingang des Hauses befindet sich ein Briefkasten (extra von uns angemietet - die Post macht das nicht mehr umsonst!), hier können Sie Ihre persönliche Post einwerfen. Briefmarken erhalten sie am Empfang oder im Kiosk. 
Ihre persönliche Post finden Sie täglich in Ihrem Briefkasten neben der Zimmertür. 
Falls  ein Angehöriger / Betreuer Ihre Post entgegennehmen soll / muss (Entgegennahme der Post durch Betreuung geregelt), empfehlen wir Ihnen dringend, einen Nachsendeantrag zu stellen (Informationen, Antragsformulare erhalten Sie in der Verwaltung). Da inzwischen neben der Post auch City-Mail und andere Unternehmen Post verteilen, sollten insbesondere bei bestehenden Betreuungen (Entgegennahme der Post) Zustellungsverhältnisse direkt (also z. B. mit möglichen Absendern) geregelt sein.
Von unserer Seite kann keine Haftung für nicht rechtzeitig zugeleitete Post (z. B. Verstreichen von Widerspruchsfristen) übernommen werden.
Auf Wunsch leiten wir Post (unfrei oder durch breitgestellte, frankierte Umschläge) bei eindeutiger Regelung (Beschuss durch Vormundschaftsgericht) weiter.

 

Pflege

Wir berücksichtigen bei der Pflege die individuellen Bedürfnisse der Bewohner und geben Hilfestellung und haben das Ziel, unseren Heimbewohnern ein größtmögliches Maß an Freiheit und Selbständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen. 
Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen unseres Personals sichern wir die hohe Qualität unserer Betreuung nach den neuesten medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen. 

 

Pflegedienstleitung (PDL), verantwortliche Pflegefachkraft nach § 80 SGB XI

Herr Salzberger, unser Pflegedienstleiter, arbeitet eng mit dem Heimleiter zusammen und vertritt ihn bei dessen Abwesenheit. Er ist verantwortlich für das Pflegepersonal, stellt neue Mitarbeiter im Pflegedienst ein und kümmert sich um deren Weiterbildung. Er ist der Ansprechpartner bei allen Problemen, die die pflegerische Betreuung betreffen. 

Reinigung der Zimmer

Die Reinigung der Zimmer wird durch hauseigenes Personal ausgeführt. 
Wir unterscheiden drei Arten der Reinigung:
è Grundreinigung - z. B. vor dem Einzug bzw. 1 - 2 Mal im Jahr (vollständige und gründliche Reinigung des gesamten Zimmers)
è Unterhaltsreinigung - 1 - 2 Mal wöchentlich, bei Bedarf öfter (systematische Reinigung von Zimmer und Nasszelle)  
è Sichtreinigung - bei Bedarf täglich (hygienische Reinigung / Beseitigung sichtbarer Verschmutzungen).
Frau Stahl, unsere Hauswirtschaftsleiterin, ist Ansprechpartnerin für alle Fragen der Reinigung / Wäscheversorgung.

 

Rollstühle

Im Einzelfall können Sie bei uns Rollstühle auf Ihrer Station ausleihen. Die Rollstühle werden bei Bedarf von uns gereinigt. Bei einer Neuverschreibung, oder bei Fragen oder Problemen mit ihrem Hilfsmittel wenden Sie sich bitte an den Sozialdienst, Frau Werner.

 

Schlüssel

Auf Wunsch erhalten Sie bei Ihrem Einzug einen Haus- und Zimmerschlüssel (Pfand 50,00 €), bzw. einen Briefkastenschlüssel und einen Kühlfachschlüssel (Pfand je 25 €). Sie erhalten die Schlüssel gegen Unterschrift durch die Mitarbeiter der Haustechnik.

Snoezelen

Der Begriff „Snoezelen“ beschreibt eine moderne Betreuungsart: Snoezelen findet meist in einem unserer speziell dafür ausgestatteten Räume statt. In einer ruhigen, entspannten und stimmungsvollen Atmosphäre werden die Sinne durch Musik, Lichteffekte und andere angenehme Eindrücke aktiviert, angeregt oder auch entspannt. Ein Gefühl von Wohlbefinden, Sicherheit und Entspannung kann hierdurch gefördert werden. Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Snoezelen-Fachkraft, Frau Röckl. Frau Röckl ist ausgebildete Snoezelenpädagogin SNP ®, weiter Infos finden Sie hier: http://www.DSLA.de 

 

Sozialdienst

Das Sozialdienstteam möchte Ihren Alltag im Heim nach ihren Wünschen und Bedürfnissen abwechslungsreich und lebendig gestalten (siehe Stichworte Freizeit und Unterhaltung, Snoezelen). 
Darüber hinaus klären wir Sie in Angelegenheiten der gesetzlichen Betreuung auf und beraten Sie bei der Anpassung von Rollstühlen und orthopädischen Hilfsmitteln.
Zu Ihrer Information und Unterhaltung erstellen wir eine Heimzeitung.
Wir vermitteln Ihnen den Besuchsdienst und unterstützen Sie in persönlichen Belangen.

 

Telefon

Ein Telefonapparat kann vom Haus gestellt werden, die dabei anfallenden Gebühren, entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste für (Aushang). Nähere Auskünfte erhalten Sie bei unserer Verwaltungsfachkraft, Frau Rankl bzw. Frau Hirtreiter oder am Empfang. Soweit Sie als Bewohner überwiegend nur angerufen werden, ist ein derartiger Anschluss für Sie besonders kostengünstig.
Wenn Sie viel telefonieren und selbst anrufen wollen, empfehlen wir Ihnen, einen Anschluss durch die Telekom (kostengünstiger!).
Selbstverständlich ist auch ein Inernetanschluß auf ihr Zimmer durchschaltbar.

 

Tiere

Wir sind tierlieb. Ihr Haustier ist bei uns willkommen. Wenn Sie als Bewohner ein Haustier mitbringen möchten, muss dies jedoch vorab vertraglich geregelt sein (insbes. Tierpflege, Aufwand für Reinigung und Hygiene). In einigen Wohnbereichen halten wir gemeinschaftlich Tiere, z. B. Hasen und Katzen. Abneigungen und Allergien gegen Tiere sollten möglichst vor der Heimaufnahme geklärt sein. 

 

Wäsche

Bitte beachten Sie, dass nur maschinenwaschbare und maschinell trockenbare Kleidung von unserer Wäscherei angenommen werden kann. Selbstverständlich nehmen wir auch andere Wäschestücke (Fein-/ Handwäsche z. B. Angoraunterwäsche) an, diese werden von unserer Wäscherei jedoch an einen speziellen Reinigungsbetrieb weitergeleitet. Anfallende Kosten hierfür müssen gesondert in Rechnung gestellt werden.
Damit wir Ihre Wäsche eindeutig zuordnen können, ist es unbedingt erforderlich, Ihre Wäschestücke in unserem Haus entsprechend einmerken zu lassen. Für nicht ordnungsgemäß eingemerkte Wäsche kann keine Haftung übernommen werden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, Wäsche selbst einzumerken.
Kosten für das Einzeichnen der Wäsche entnehmen sie bitter der aktuellen Preisliste
Kennzeichnung je angefangene 20 Stück einschl. Patch derzeit : 5,00 €
Bitte haben Sie Verständnis dafür, das grundsätzlich für nicht eingemerkte Wäsche eine Haftung nicht übernommen werden kann.

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungstermine erfahren Sie durch unserer Heimzeitung „Donauwelle“ und durch die Aushänge im Foyer.

 

Zimmereinrichtung

Wir wollen, dass sich unsere BewohnerInnen möglichst individuell einrichten. 

 

Zimmer / Appartement

Alle Zimmer verfügen über einen eigenen Sanitärbereich, einen geräumigen Einbauschrank, eine Notrufanlage, Telefon- und Satellitenanschluss. Sie sind zweckmäßig eingerichtet. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Räume mit vertrauten Möbeln und Bildern nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausstatten.

 

Zweibettzimmer

Etwa 40% aller Plätze des ROTKREUZHEIMES befinden sich in Zweibettzimmern. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass Einbettzimmer den individuellen Bedürfnissen der Bewohner gerechter werden. Bestehende Ausgangslagen machen es jedoch erforderlich, dass Zweibettzimmer angeboten werden.
Wir bemühen uns bei Zweibettzimmersituationen darum, dass die Bewohner zusammenpassen. Häufig gelingt dabei eine positive Synergienutzung.